Monatsarchiv für Mai 2006
Safaridator
Eine der praktischsten Firefox Extensions war schon immer HTML-Tidy, welche am unteren, rechten Rand des Browsers die Validität der aktuellen Seite anzeigt.
Beim Doppelkllick lädt der Quellcode mit Syntax Highlighting, mit direkten Sprungmarken von den angezeigten Fehlern zu der Zeile im Quellcode.
Mit dem Safari Tidy Plugin steht diese Extension nun endlich auch für den Safari-Browser zur Verfügung, womit man nun auch am Mac immer den Besen zur Hand hat. via SimpleBits.
Houellebecq, Thailand & Plugins
Angestiftet durch mein zuletzt gelesenes Buch “Plattform” von Michel Houellebecq bin ich wieder auf dem Thailand-Trip. 1998 war ich auch mal da, und die Fotos stapeln sich in alten Umschlägen. *Scan… Zeit für das WordPress Plugin fgallery, dass man an einem Abend einfach einbinden & komfortabel gestalten kann.
Rückruf bei besetzt
Seit einger Zeit kommt statt eines Besetzt-Zeichens eine automatische Stimme, die mir einen Rückruf im Falle einer wieder freien Leitung verkabeln möchte. Habe ich mal probiert, aber irgendwie hat man doch Skrupel.
Ist es nicht recht nervig, wenn das Telefon beim Auflegen direkt wieder bimmelt? Bei argh! habe ich eine Fußnote zu diesem Feature gefunden.
Eine Woche WordPress
Nach gut einer Woche Blog-Dasein hab ich mich nun vom Standard-Theme Kubrick weinend verabschiedet und ein eigenes CSS-Design um die Vorlagen geklebt. Getestet bisher nur im Firefox.
Das Hantieren mit den Seitenvorlagen in WordPress ist im Gegensatz zu Textpattern um einiges entspannter: man kann wie gewohnt im Editor seiner Wahl arbeiten und die Seite via FTP hochspielen. Bei Textpattern hingegen liegen die Seiten & Bausteine in der Datenbank – dort muss man online in zigarettenschachtelgroßen Formularfeldern arbeiten. Das nervt nach einer Weile ganz gewaltig.
Schade eigentlich, denn die TXP-Tags von Textpattern sind wesentlich cooler zu handhaben als die PHP-Klammersuppe von WordPress.
Pixelfonts
Pixelfonts habe ich gesammelt wie andere Menschen Briefmarken. In Ordnern alphabetisch sortiert. Kontinuierlich eingesetzt wurden jedoch fast immer nur zwei: die Sevenet7 und Kottkes Silksceen.
Semplice Pixelfonts ist eine Reihe sehr sauber gearbeiteter 8px-Fonts mit außergewöhnlich vielen Sonderzeichen und allen deutschen Umlauten, auf einer netten Seite präsentiert. Privat kostenlos benutzbar. Dankeschön.
CSS zentrieren: Die Seite springt!
Firefox blendet die Scrollbars nur dann ein, wenn es auch genug Inhalt zum Scrollen gibt. Folgt darauf nun eine Seite mit mehr Inhalt, hüpft das zentrierte Design ein Stück nach links um den Scrollbars Platz zu verschaffen und sich neu auszurichten. Internet Explorer User kennen das nicht, dort ist immer ein (ggf. ausgegrauter) Scrollbar. Mit einem CSS Befehl kann man Firefox jedoch die Scrollbars aufdrängen und das Springen abgewöhnen.
body {
overflow-y: scroll;
}
Was von beiden Varianten nun schlimmer ist, weiss ich nicht. Der Kunde mag es lieber ohne Hüpfen und mit ausgegrautem Scrollbar. Aus Webdesignersicht ist es eher überflüssiger Code gegen eine usabilitygerechte Funktion.


