Eine Woche WordPress
Nach gut einer Woche Blog-Dasein hab ich mich nun vom Standard-Theme Kubrick weinend verabschiedet und ein eigenes CSS-Design um die Vorlagen geklebt. Getestet bisher nur im Firefox.
Das Hantieren mit den Seitenvorlagen in WordPress ist im Gegensatz zu Textpattern um einiges entspannter: man kann wie gewohnt im Editor seiner Wahl arbeiten und die Seite via FTP hochspielen. Bei Textpattern hingegen liegen die Seiten & Bausteine in der Datenbank – dort muss man online in zigarettenschachtelgroßen Formularfeldern arbeiten. Das nervt nach einer Weile ganz gewaltig.
Schade eigentlich, denn die TXP-Tags von Textpattern sind wesentlich cooler zu handhaben als die PHP-Klammersuppe von WordPress.
