24. Oktober 2006 in Pixel | Kommentare

Nein, halt, stopp! Diese fantastischen Pixel-Skateboards gehören eher an die Wand als auf die Strasse. Gestaltet wurden die Boards von Mekanism aus Paris. Beim genauen Betrachten fällt auf, das die Jungs wohl alte Rubics-Magic-Cube Würfel zerlegt haben, um die Invaders auf die Boards zu pixeln. Via Raketentim.
12. Oktober 2006 in Bits | 1 Kommentar
Lokale Online Zeitung (LOZ), so betitelt sich OnRuhr.eu, und will damit der WAZ im Ruhrgebiet den Rang als Onlinezeitung Nummer Eins streitig machen. Klingt interessant, denke ich, und werfe mal einen Blick darauf.
Zeitmaschine: Eine unglaublich lieblos gestaltete Seite lädt eine tagesaktuelle PDF Datei in einem IFrame in die Seitenmitte. Über das in etwas hellerem grau gehaltene Menu, lädt man weitere PDF’s mit Texten, die baldige Inhalte versprechen. “Under Construction” Seiten macht man einfach nicht mehr.
Der Punkt “Wir über uns” offenbart weitere Highlights des künftigen Auftritts: “OnRuhr wird nicht von Boten ausgetragen und hängt nicht am Kiosk aus. Diese Zeitung kommt aus dem Internet. Sie können OnRuhr am Bildschirm lesen, hören – oder drucken. Ein DIN-A4-Drucker reicht.”
Doch auch bei der WAZ wird gewerkelt: Aus Cityweb wird westeins, und mit Katharina Borchert hat man sich eine webbekannte Pro-Bloggerin mit in die Planungsrunde geholt.
Bleibt abzuwarten, inwieweit auch Usability und Webstandards eine Rolle spielen werden.
11. Oktober 2006 in Bits | Kommentare
Wenn man Quellcode in einen Blog- oder CMS Editor schreibt, wird dieser im Normalfall nicht dargestellt, sondern ausgeführt. Um ihn jedoch lesbar ausgeben zu können, muss man die spitzen Klammern der Tags in HTML-eigene Zeichen umcodieren, und zwar mit < (<) und > (>).
An dieser Stelle kann einem SimpleCode von Dan Cederholm eine Menge Arbeit abnehmen und komplette Code-Fragmente zur Ausgabe auf der Seite umwandeln.
3. Oktober 2006 in Pixel | Kommentare

Eines vorweg: Nein, das sind keine Sims bei der Körperpflege. Und die Idee ist schon etwas älter. Trotzdem schön.
Adam Connelly ist Grafik-Designer mit künstlerischer Ausbildung. Mit seinen durch Internet-Pornografie inspirierten Ölgemäldenquadraten mischt er die Grenzen von digitalen und analogen Techniken.
Zu erwerben sind Drucke ab 130$, die Originale starten ab 500$.