Host-Dateien unter OS X schnell gedreht

7. Dezember 2006 in Bits | 1 Kommentar

Will man zuhause Webseiten entwickeln, wird gerne zu Xampp oder Mamp gegriffen. Diese Pakete liefern eine kleine, lokale Server-Umgebung für das eigene Büro. Um mit dem Server auch mehrere Websites handeln zu können, müssen virtuelle Hosts eingerichtet werden. Dafür gibt es gute Anleitungen.

Damit nun auch mein Mac an diese Websites gelangt, bietet OS X über den “NetInfo Manager” die Möglichkeit, die Hosts Datei über ein Interface um weitere Einträge zu erweitern. Die Sache ist nur schrecklich schrottig in der Bedienung.

Wesentlich schneller ist man mit der Konsole. Der einfachste Editor an der Konsole heißt pico. Mit sudo pico /etc/hosts nur schnell als “root” einloggen und die neuen virtuellen Hosts einfach dazutippen.

Geschrieben am Donnerstag, den 7. Dezember 2006 um 23:16 Uhr in Bits

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Eine Reaktion zu »Host-Dateien unter OS X schnell gedreht«

  1. Danke recht informativ. pico ist wirklich sehr schnell

    Alexander SchnellGeld am 7. August 2011 um 13:42 Uhr

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